Es gibt eine Vielzahl spannender und viel versprechender Impulse und Projekte, die den Gedanken der Nachhaltigkeit transportieren. Werkstatt N hat sie ausgezeichnet.
Schon zum zweiten Mal in Folge zeigt die Klimawerkstatt den Teilnehmenden den Zusammenhang zwischen Beruf, Energie und Umwelt. Es richtet sich in erster Linie an Auszubildende und Berufsschüler ab dem 1. Lehrjahr. Berufsschulen aber auch Betriebe können sich unverbindlich auf der Webseite anmelden und erhalten dann Zugriff auf Unterlagen und Links, die von myclimate zur Verfügung gestellt werden. Im Anschluss können sich die Berufsschüler einzeln oder als Team registrieren. Wer möchte, kann dann ein Klimaschutz-Projekt in den Kategorien "Energie", "Planung und Innovation" oder "Sensibilisierung" auf der Webseite hochladen und damit an einem Wettbewerb teilnehmen. Die Siegerin/der Sieger/das Siegerteam erhält 1.000 EUR (pro Kategorie).
Seit der letzten Bewerbung des Projekts Klimawerkstatt haben sich über 100 Schülerinnen und Schüler von mehr als 10 verschiedenen Schulen und mehr als 20 verschiedenen Betrieben Baden-Württembergs mit insgesamt 22 Projekten beteiligt. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung wurden Ende Juni die 9 Siegerprojekte vorgestellt und von Ministerialdirektor Helmfried Meinel (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg) gewürdigt und ausgezeichnet. Außerdem erhält die Klimawerkstatt passend zum zweiten Jahr den Zusatz 2.0, der auch darauf hinweisen soll, dass das Projekt maßgeblich von der Gestaltung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler - auch übers Internet - lebt.
01. Oktober 2010
ca. 5
Wir wollen die Themen Energiesparen, Energieeffizienz oder erneuerbare Energien einer Zielgruppe nahe bringen, die bislang noch zu wenig bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung angesprochen wird. Die Herausforderung der Nachhaltigkeit besteht auch darin, gute Ideen in die Tat umzusetzen. Aufgrund der Vernetzung von Theorie und Praxis bei Auszubildenden und Berufsschulen, bietet die Klimawerkstatt hier einen Lösungsansatz. Ein sozialer Aspekt: die meisten Projekte werden in Teams umgesetzt.
Wir animieren und motivieren die Jugendlichen zur Teilnahme an der Klimawerkstatt. Hier sollen sie erfahren, was Klimawandel und die Probleme des zunehmenden Energieverbrauchs bedeuten, und erleben, dass die Ausarbeitung von Lösungen Spaß machen kann und belohnt wird. Konkret können die Schüler also ein Preisgeld gewinnen, erhalten ein Diplom über ihre Teilnahme und nehmen an einer öffentlichkeitswirksamen Abschlussveranstaltung teil. Außerdem werden Betriebe auf die Projekte aufmerksam gemacht.
Lehrlinge, Auszubildende, Berufsschüler, insbesondere Jugendliche, Betriebe und Berufsschulen, aber auch die breite Öffentlichkeit.
über 100 (mgl.: ca. 10.000)
Wie oben beschrieben, wurden über 100 Schüler, mehr als 10 Schulen und 20 Betriebe erreicht. Weiterhin besteht konkreter Kontakt zu mehr als 150 Berufsschulen in Baden-Württemberg. Weiterhin wurde bereits eine Abschlussveranstaltung mit über 70 Teilnehmern und dem Ministerialdirektor des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg durchgeführt.
Weitere Schulen, Lehrkräfte und Betriebe für die Anmeldung auf der Interseite www.klimawerkstatt.org aquirieren. Davon möglichst viele für die Teilnahme am Wettbewerb gewinnen. Außerdem werden langfristige Förderpartnerschaften angestrebt, die eine langjährige Durchführung der Klimawerkstatt sicher stellen. Auf lange Sicht soll der Wettbewerb auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.
Beachtung, Würdigung und Förderung der Anstrengungen und Bemühungen von Jugendlichen im Bereich Klimaschutz.
Kommentare
Sehr geehrter Herr
Sehr geehrter Herr Kiofsky,
entschuldigen Sie, dass ich versuche auf diessem Weg Kontakt zu Ihnen aufzunehmen, aber ich bin auf der Suche nach Ihrer Masterarbeit:
Analyse des Nachfragerverhaltens im Fotovoltaikmarkt
da wir im Rahmen eines studentischen Forschungsprojektes an der FU-Berlin (FFU) die Frage untersuchen "Warum produzieren Firmendächer so wenig Strom?"
Können Sie mir sagen, wo ich die Arbeit finde oder mir ein summary schicken?
mfg und vielen Dank
marita radeisen
Sehr geehrte Frau
Sehr geehrte Frau Radeisen,
entschuldigen Sie, dass ich Ihnen erst jetzt antworte. Leider werde ich nicht darüber informiert, wenn auf dieser Seite ein Kommentar eingetragen wird.
Falls es inzwischen nicht zu spät ist, kann ich Ihnen gerne meine Masterarbeit zur Verfügung stellen. Auf der Seite oben finden Sie eine Internetadresse, auf der Sie meine Kontaktdaten finden. Sie können mich anrufen oder mir schreiben. Mich würde sehr interessieren, wie Sie auf mich bzw. meine Arbeit aufmerksam geworden sind.
Viele Grüße
Boris Kiofsky
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